Geschichte Ringelsdorf

Datum Ereignis

1200

Erstmals als "Ringlinsdorf" ("Dorf des Ringili") urkundlich erwähnt.

 

Pfarrhof der Herrschaft Rabensburg, wurde aber von der Pfarre Drösing seelsorglich betreut

1420–1436

Hussiteneinfälle.

1615-1617

Errichtung einer eigenen Kirche

1642

Eigene Pfarre

1683

Türkeneinfälle:  Pfarre und die Kirche wurden niedergebrannt, es gab 90 Tote

Bis zu Beginn des 

18. Jh.

Pockenepidemie. Bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts kostete in Österreich jährlich viele tausend Menschenleben.

1740–1748

Österreichischer Erbfolgekrieg

1851

Cholera-Markuskapelle gebaut

1866

Preußen in Ringelsdorf.

1890

Ortsbeleuchtung mit Petrolium wurde errichtet.

1892

Gründung der Freiwillige Feuerwehr.

1914

Kindergarten eröffnet.

1961-1966 Kanalisierung
1971 Zusammenlegung der Orte Niederabsdorf und Ringelsdorf
1972-1975 Ortswasserleitung
1977-1979 Neue Ortsbeleuchtung
1985 700 Häuser und 1518 Einwohner (Ringelsdorf und Niederabsdorf)
1986 Erhebung zur Marktgemeinde Ringelsdorf-Niederabsdorf
1987 Auszeichnung der Gemeinde durch Übergabe der Ehrenfahne des Europarates
1990 Einweihung der neuen Volksschule und des Kindergartens für beide Orte
2003-2004 Errichtung Hauptsammler und Pumphäuser, Abriss der Kläranlagen
2006-2010 Erneuerung der Ortsbeleuchtung
2007-2009 Errichtung des Seniorenwohnhauses
2011  716 Häuser, 1303 Hauptwohnsitze, 373 Nebenwohnsitze (beide Orte)
2016  1269 Hauptwohnsitze (beide Orte)
   
 01.01.2017 664 Einwohnern

Suche:

 

  • Lercher in Dornstetten, Kaufbeuren
  • Jocher in Epfach

 

Fotos der Gräber von

  • Doschek (Peißenberg)
  • Widmann (Landsberg, Thaining)
  • Jocher (Epfach, Hohenpeißenberg, Peiting)
  • Lercher (Asch, Dornstetten, Peißenberg)