Asch

ehemaliges Ortswappen
ehemaliges Ortswappen

Mit Entschließung des Staatsministeriums des Innern vom 24.4.1951 wurde der Gemeinde ein Ortswappen verliehen (In Gold eine grüne Esche; im Schildfuß auf Blau drei goldene Kugeln). Die Esche ist redend für den Namen der Gemeinde; die drei Kugeln sind auch als sogenannte ,,Dotter" anzusehen, wie sie schon das Familienwappen der Freyberg zierten. [mehr] Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Fuchstal.

 

Geschichte

 

Die erste Erwähnung des Ortes datiert 1126, als die Grafen von Ronsberg aus Irsee Besitzungen in Asch beleihen. 1401 geht Asch an die Herren von Freyberg über, die den Besitz 1636 bzw. 1740 an das Augsburger Kloster St. Stephan vererben.

 

Seit dem Reichsdeputationshauptschluss und der Säkularisation von 1803 gehört das gesamte Gebiet der jetzigen Gemeinde Fuchstal zu Bayern, bis zur Gebietsreform gehörte Asch zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

 

Die heutige Gemeinde Fuchstal entstand 1972 im Rahmen der Gebietsreform aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Asch, Markt Leeder und Seestall. 1978 schlossen sich die Gemeinden Fuchstal und Unterdießen zur Verwaltungsgemeinschaft Fuchstal zusammen.

 

Sehenswürdigkeiten

 

 

Literatur

 

  • Philipp Ludwig Hermann Röder: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Schwaben. Ulm, 1791/92.


[Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Asch_(Fuchstal) (2012)]

Suche:

 

  • Agnes Doschek und deren Familie (Eltern, Geschwister) in Österreich
  • Lercher in Dornstetten, Kaufbeuren
  • Jocher in Epfach

 

Fotos der Gräber von

  • Doschek (Peißenberg)
  • Widmann (Landsberg, Thaining)
  • Jocher (Epfach, Hohenpeißenberg, Peiting)
  • Lercher (Asch, Dornstetten, Peißenberg)